Dafür stehen wir:
Wir machen Politik für die Menschen, die hier vor Ort leben, wohnen und arbeiten.
Unsere Grundwerte sind liberal.
Freiheit und Demokratie sind unsere Leitlinien.
Für die Gemeinde Jork setzen wir uns für tragfähige Zukunfts-Konzepte ein, konkrete Aufgabenstellungen wollen wir nachhaltig lösen – ökologisch und ökonomisch. Wir denken pragmatisch und lösungsorientiert und achten darauf Kosten gering zu halten und Steuergeld sinnvoll einzusetzen. Wir wollen vorhandene Stärken nutzen, um Zukünftiges zu entwickeln.
Obstwirtschaftliche Flächennutzung und die Interressen des Erwerbsobstbaus haben für uns Vorrang und sollten sorgfältig gegenüber anderen Planungen und Nutzungen abgewogen werden.
Das Alte Land wurde als Kulturelles Sachgut in das Landesraumordnungsprogramm aufgenommen. Wir werten diesen Meilenstein als wichtigen Erfolg:
• für die Sicherung des Sondergebietes Obstbau,
• für die eng mit Obstbau und Tourismus verbundene heimische Wirtschaft
• für die Sicherung des ländlichen Erholungsraumes und der Lebensqualität
Angesichts hoher Schulden und hoher Kosten der Kommunen sehen wir es als dringend geboten, dass Möglichkeiten für Einsparungen und mehr Effektivität gesucht und genutzt werden.
Wir befürworten eine Reform durch den Zusammenschluss der Altländer Kommunen zu einer Einheitsgemeinde Altes Land.
Verträglichkeit und Konfliktvermeidung in der Kulturlandschaft zwischen Arbeits-/ Wirtschaftsraum und Freizeit-/ Lebensraum müssen gesichert sein. Wir sehen Flächenverbrauch und große Wohneinheiten, die zu Verstädterung führen, kritisch.
Erhalt und Modernisierung der Infrastruktur sind uns wichtig. Die Mängel der digitalen Infrastruktur wurden in der Coronazeit deutlich aufgezeigt. Durch unseren Antrag in 2021 wurde der Glasfaserausbau für alle Jorker Ortsteile vorangetrieben und beschleunigt.
Nach Beschwerden der Elternschaft entwickelten wir ein Konzept zur Schulwegsicherheit an der GS Este mit kleinen Baumaßnahmen, Änderungen der Zugangs- , Parkmöglichkeiten und Verkehrsführungen. Unser Antrag wurde einstimmig vom Rat angenommen und inzwischen größtenteils umgesetzt.
Lange aufgeschobene Straßensanierungen – der Gartenstraße und Gehrden wurden auf Grund unserer pragmatischen Anträge priorisiert und deshalb schneller umgesetzt. Und ohne, dass die Anlieger zur Kasse gebeten wurden, denn…
… bereits 2018 haben wir im dritten Anlauf die Anlieger entlastet und erreichten mit unserer Antragstellung die Abschaffung der Straßenausbausatzung. Für die Sanierung der Gemeindestraßen und der Ortsverschönerung wollen wir verstärkt Förderprogramme nutzen, ebenso für ein Radwegekonzept, das Einheimischen und Touristen zu Gute kommt.
Wir lehnen Abgabenerhöhungen ab, da Privathaushalte und Unternehmen bereits unter hohen Abgaben leiden und zusätzliche Belastungen die Kaufkraft und die Investitionsbereitschaft bremsen und sich schädlich auswirken.
Wir haben gegen die Erhöhungen der Hebesätze für die Gewerbesteuer und die Grundsteuern A und B votiert und haben einen entsprechenden Antrag gestellt,
keine Abgabenerhöhungen zu beschließen. Wir konnten erreichen, dass die ursprünglich geplanten Sätze reduziert wurden, konnten uns jedoch gegen die Mehrheit im Rat nicht durchsetzen.
Wir erwarten, dass in der kommenden Ratsperiode wieder Abgabenerhöhungen diskutiert werden und zur Abstimmung kommen könnten.
Zur Sicherheit der Kinder gehört auch unser Antrag zur Beschattung, sowie unser nun wiederholt gestellter Antrag für eine Ampelquerung in Westerjork beim alten Landratsamt.
Wir freuen uns, dass es nach jahrelangen Bemühungen gegenüber der Kreisebene gelungen ist, die Geschwindigkeit auf Tempo 30 in Moorende und Hove durchzusetzen und befürworten Tempo 30 in der Jorker Ortsmitte.
Besondere Aufmerksamkeit widmen wir der qualitativen Gestaltung des Ganztags. Wir waren und bleiben kritisch.
Den Bereich der Jugendarbeit begleiten wir und unterstützen die neue geplante Umstrukturierung.
Im Rahmen des gemeinsamen Startegieworkshop-Wochenendes und der AG Dörfliche Entwicklung haben wir Ideen und Konzepte für den Altländer Markt, den alten Ortskern, den Borsteler Hafen miterarbeitet. Mit einer ersten Förderung durch EU-Mittel wurde das ungenutzte Bauwerk am Altländer Markt mit Toiletten ausgestattet, eine Mehrzweckwiese mit Bäumen und Spielgeräten und Fahrradabstellmöglichkeiten gestaltet. Vieles wartet auf Umsetzung im Rahmen von Förderprogrammen.
Unsere Bemühungen im Rahmen der AG ÖPNV für die lückenlose Bus-Anbindung nach Hamburg zum Fähranleger in Finkenwerder hatten Erfolg, die neue KVG Buslinie 2040.
Wir werden uns einsetzen.
Sachorientiert, bürgernah und transparent.
Geben Sie uns alle drei Stimmen zur Gemeinderatswahl und zur Kreistagswahl.
Stärken Sie unsere Fraktion, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können
